Episode 10: Was bisher geschah und was noch kommt

Servus & Grüezi zusammen,
Jetzt gibt es unseren Jubiläumspodcast auf die Ohren. Viel Spass beim reinhören bzw. Transcript lesen.

Transcript

Stefan: Servus Andre


Andre: Hallo Stefan


Stefan: Und, natürlich herzlich willkommen, liebe Zuhörer zu dieser besonderen Ausgabe. Wir feiern nämlich Jubiläum. Das ist der zehnte Podcast. Mal den Quick Podcast außen vor gelassen.


Andre: Genau zehnmal musstet ihr uns schon ertragen und so langsam haben wir ja auch eine recht große Fanbase bekommen. Stefan Ging es dir auch so, dass dich plötzlich Kunden angesprochen haben und gesagt haben Mensch, ich habe ihren Podcast gehört? Das ist aber interessant!


Stefan: Der eine oder andere von unseren Partnern hat mich darauf angesprochen und ich bedanke mich auch bei bei unseren Partnern, die da fleißig zuhören. Aber du hattest ja einen ganz besonderen Fall auch.


Andre: Ja, das ging sogar so weit, dass sich einige Kunden teilweise auch ein paar Themen gewünscht haben. Und an der Stelle möchten wir die lieben Zuhörer auch gerne auffordern, wenn ihr Themen habt, wo ihr möchtet, dass wir drüber sprechen. Schreibt uns auf, LinkedIN, in den Kommentaren hier unter Soundcloud oder sonst wo über Twitter. Ihr wisst, wie er uns erreicht.


Andre: Aber Stefan, 10 Jahre Jubiläum, Ach 10 Jahre sag ich schon. 10 Jahre wäre schön.


Andre: Dann wären wir ja Social Media Stars und bräuchten gar nicht mehr arbeiten und verdienen unser Geld nur noch durch Gequatsche.


Stefan: Genau Andre 10 Jahre. Es dauert noch ein bisschen. Wir sind jetzt so 6 Monate am Start, aber wir geben uns Mühe, dass man auch die 10 Jahre voll bekommen.


Andre: Genau.


Andre: Aber Stefan, kein Jubiläum ohne ein gutes Resümee. Was haben wir denn so in den letzten 6 Monaten gemacht?


Stefan: Unser erster Podcast war jetzt die Vorstellungsrunde des haben wir entsprechend gemeistert. Danach hatten wir ein spannendes Thema, mit NVMe, SSD oder HDD. Wo liegen die Unterschiede? Ich glaube, der kam auch ganz gut an. Des Weiteren haben wir natürlich über NetApp und Veeam Better Together gesprochen und natürlich was mir auch besonders gut gefallen hat. Und auch den Zuhörern war der Podcast NetApp Cloud Volumes ONTAP mit Axel Frentzen zusammen.


Stefan: Das war so eins der Highlights. Der ist auch recht gut gelaufen. Also haben Viele, viele sich diesen Podcast angehört.


Andre: Ja, auch gerade dass wir Besucher drin hatten, war glaube ich, ganz gut. Ich glaube, das bringt dem Ganzen auch ein bisschen Mehrwert, wenn wir da auch mal Externe reinholen. Ansonsten uns beiden Wackelköpfendie ganze Zeit zuzuhören. Wir können uns ja schön was erzählen, wie der Tag lang ist. Aber ich finde, es ist auch immer etwas Besonderes, wenn wir Expertise von Externen reinholen. So finde ich beispielsweise bei unserem Covent 19 Podcast. Er hat ein bißchen außer der Reihe gefallen. Es hat natürlich nichts mit Technik zu tun, aber zum damaligen Zeitpunkt fanden wir das halt angemessen. Oder auch was gibt es Neues in ONTAP 9.8? Oder warum brauche ich überhaupt ein Backup für Office 365. Ja, und dann natürlich der Wunsch von einem Kunden. Was ist überhaupt dieses HCI? Und kann man das Essen? Genau. Ja, der letzte Podcast war dann SnapMirror to Cloud mit Restore Manager von ProLion. Was erwartet uns denn in der Zukunft?


Stefan: Ja, wenn wir jetzt nicht allzu viele Vorschläge von unseren Zuhörern bekommen. Da haben wir natürlich auch entsprechend vorgesorgt, dass wir auch noch ein paar Ideen haben. Ich werde zurzeit recht häufig auf die Storage Efficiency Garantie von NetApp angesprochen und das ist natürlich auch mal einen Podcast wert, dass man über Deduplikation und Kompression spricht. Also das wird mit Sicherheit bald folgen.


Andre: Ich glaube Storage Effizienz im Allgemeinen, da könnte wir mal drüber reden. Da gibt’s ja Mythen da draußen bis zum geht nicht mehr und jeder Hersteller hat ja da seine eigenen Kniffe Storage Effizienz Garantie auf bis zu 40 zu eins Daten Reduction. Ja, das klingt natürlich utopisch. Das schauen wir uns näher an, dann werden wir über den Global File Cash reden und unter anderem auch über das Thema Spot von NetApp. Also wie kriege ich denn meine meine ganzen Compute Ressourcen, die ich in der Cloud habe, möglichst effizient untergebracht und kann damit auch noch Kosten reduzieren? Genau. Dann geht’s weiter so in Richtung Cloud oder Cloudy mit ObjectStore. Dann werden wir glaub ich mal über’s StorageGrid reden müssen oder?


Stefan: Stefan definitiven Brand heißes Thema. Wir haben immer mehr Storage Grid Projekte, gerade auch nicht nur im ObjectStore Bereich. Viele der Partner benutzen es eben auch für Backup und Archive. Sehr sehr spannendes Thema und wo ich mich auch schon drauf freue ich hab dann einen alten LSI Kollegen mit dir zusammen hier am Start und wir sprechen über E-Series.


Stefan: Das Thema verfolgt mich ja schon sehr, sehr lange und ich freue michdarauf


Andre: Da haben wir ja mit dir eigentlich schon schon einen richtig guten Experten auch hier in der Runde, weil du hast glaub ich sogar die Prüfungsfragen für die E-Series Zertifizierung erstellen dürfen, wenn ich mich nicht irre.


Stefan: Das ist richtig. Danke André. Ich war bei dem Item Development Workshop für E-Series dabei und durfte da die eine oder andere Frage für das neue Examen schreiben. Wir dürfen gespannt sein und ich wünsche euch da jetzt schon viel Glück und Erfolg bei bei der Zertifizierung. Wer es vorhat und eben E-Series, begleitet mich schon sehr sehr lange. Ich habe damals mit E-Series angefangen zu meinen IBM Zeiten und irgendwann hat es NetAppgekauft und so darf ich E-Series auch weiterhin betreiben und damit weiter meine Projekte umsetzen.


Andre: Was der Stefan alles macht!


Andre: Als nächstes werden wir die Firma Commvault zu Gast haben. Die haben ein spannendes neues Produkt Commvault Metallic. Nicht zu verwechseln mit Metallica. In dem Podcast bringe ich den Witz dann auch. Seid ihr denn unbedingt Metallic oder Metallica? Dann gibt’s Neuerungen bei Veeam. Da ist jetzt die Version 11 rausgekommen. Da werden wir uns den Kollegen Tobias Gregorius nochmal dazu holen als Veeam Vanguard, und VMware Best Practices würde ich sagen im Zusammenhang mit NetApp und NFS, aber auch Block Protokolle wie iSCSI und Fibre Channel kann man im Alltag immer gut gebrauchen. Ja, so sieht die Zukunft aus. Liebe Zuhörer, auch wenn ihr Anregungen habt, worüber wir sprechen sollen in diesem Podcast bitte nochmal gerne die Aufforderung. Kommt auf uns zu, gebt Wünsche ab und wir versuchen das so gut wie möglich und so schnell wie möglich hier in den Podcast mit einzubauen.


Stefan: Also ich freue mich sehr auf Feedback


Andre: In diesem Sinne. Wir sagen. Herzlichen Dank fürs Zuhören, seid auch beim nächsten Mal wieder dabei, wenn es heißt Jetzt gibt’s was auf die Ohren. Servus und schau!


Andre: Danke fürs Zuhören und auf die hoffentlich nächsten 10 Episoden. Wir werden uns Mühe geben und freuen uns auf euer Feedback. Bleibt, alle gesund und bis bald. Servus!

Episode 9: SnapMirrorCloud & RestoreManager

Servus & Grüezi zusammen,
heute haben wir wieder einen frischen Podcast für Euch. Dieses Mal sprechen André und ich mit Murat Bölükler von ProLion über SnapMirror zu S3 und wie der Restore Manager dabei helfen kann.

Als besondere Neuerung haben wir dieses Mal auch ein Transcript des Podcasts erstellt. Frei nach dem Motto: „Wer nicht hören will, muss lesen“

Transcript

Andre:  Herzlich willkommen zum Data Stefan und Der Schmitz Podcast. Unser Thema heute Prolion Restore Manager. Viel Spaß!


Stefan:  Hallo Andre!


Andre:  Hallo Stefan


Stefan:  und natürlich Hallo liebe Zuhörer, wir haben heute einen ganz besonderen Gast für euch und zwar haben wir den Murat von der ProLion eingeladen.


Stefan:  Servus Murat


Murat:  Hallo Stefan, hallo Andre, grüße euch


Andre:  Herzlich willkommen Murat. Wir haben dich aus einem ganz bestimmten Grund eingeladen. Und zwar hat die Firma NetApp im Jahr 2020 das neue ONTAP 9.8 vorgestellt und damit ein Feature, was sich SnapMirror zu S3 nennt. Das bedeutet, ich kann ja alle meine Daten, die ich On-Premises auf meiner NetApp habe, jetzt in ein S3 Ziel spiegeln. Und da ist die große Frage wer steuert das Ganze denn? Und wie komme ich denn an die Dateien wieder dran, wenn ich die zurück hole?


Murat:  Ja, da können wir auf jeden Fall behilflich sein und zwar mit unserer Lösung mit dem Restore Manager. Und ja, der Restore Manager ist unsere Lösung, die wir schon seit vielen Jahren dafür nutzen oder auch NetApp Kunden zur Verfügung stellen, um einen Katalog um einen Index von den NetApp Snapshot zu erstellen. Und jetzt mit dem ONTAP 9.8 haben wir auch den vollen Support für das Thema SnapMirrorCloud und stellen mit dem Restore Manager dann eine Lösung zur Verfügung, um genau diese Beziehung aufzubauen, diese Beziehung zu nutzen und auch managen zu können, was auch das Thema ja Daten in Richtung S3 schieben und auch wieder aus S3 zurückholen angeht.


Andre:  Was ist denn jetzt das Besondere dann an dem der Manager von ProLion im Gegensatz zu einer veeam oder einer CommVault? Können die das überhaupt schon?


Murat:  Also was wir mit dem Restore Manager machen ist wie mit all unseren anderen Lösungen. Wir gehen immer an die APIs der NetApp ran, die APIs, die uns die NetApp zur Verfügung stellt. Und hier in diesem besonderen Beispiel des Restore Managers gehen wir an die SnapDiffv3 API dran. Die SnapDiff API ist eine API, die ja ausschließlich für NetApp Allianzpartner zur Verfügung steht. Und über dieses Native API haben wir halt genau die Möglichkeit, die NetApp Snapshots einmal zu analysieren, zu indexieren. Und diese API nutzen wir für zwei Lösungen einmal den RestoreManager und einmal unseren DataAnalyzer. Und genau da ist dann auch so ein bisschen die ja die Crux da drin. Wir dürfen die SnapDiff V3 API nutzen und haben unsere Lösung dementsprechend auch in dieser Richtung entwickeln.


Andre:  Murat Eine kurze Frage noch Was steckt eigentlich hinter dieser SnapDiff API?


Murat:  Ja also die SnapDiff API gibt uns genau die Möglichkeit. Stephan Und diese ja auf die auf die NetApp Snapshot zuzugreifen und in diese NetApp Snapshots reinzuschauen und vielem was wir in diesem Fall mit dem Restore Manager machen es einen zentralen File Katalog von ähm ja allen Dateien aufzubauen, die in den SnapShots liegen. Damit haben wir dann die Möglichkeit nach einzelnen Dateien zu suchen. Da geht es dann auch nochmal runter mit verschiedenen Filtern nach einzelnen Parametern zu suchen. Welche Datei will ich denn hier gefunden haben? Nach Dateinamen, nach Datei Typen? Nach Größen? Wann wurde eine Datei erstellt, wann wurde sie gelöscht et cetera. All diese Filter Möglichkeiten hab ich dann im Restore Manager in dem Portal sozusagen. Wir lassen die Restore Manager einmal über die Snap Diff API, die Snapshots durch durchcrawlen und erstellen eine Datenbank, in der all diese, ja all diese informationen dann abgelegt werden. Auf die der Restore Manager dann am ende des Tages zugreift und hier drüber ganz genau Bescheid weiß. Welches Snapshots hab ich auf meinen Systemen, wo liegen welche Daten und welche Daten liegen diesen Snapshots? Natürlich ist es auf meinem NetApp Primary System, ist es auf meinem Secondary System oder ist es auf S3? Und genau über diese Oberfläche habe ich dann die Möglichkeit das ganze auszuwählen und da drüber dann auch den Restore zu steuern.


Andre:  Jetzt hat der Murat trotzdem noch nicht die Frage beantwortet, was SnapDiff genau ist, deshalb mache ich das mal Stephan. Also SnapDiff, wie der Name schon sagt, zeigt die Differenz zwischen zwei Snapshots an und ich denke, da geht dann der Restore Manager rein und guckt sich auch die Veränderungen an, was dort gewesen ist, damit nicht immer wieder alles neu katalogisiert werden muss. Apropos katalogisieren, Murat. Wo läuft denn dieser Restore Manager? Ist das eine Cloud Application oder wie muss ich mir das vorstellen?


Murat:  Also der Restore Manager ist eine Applikation, die ja in Anführungszeichen überall laufen kann. Grundsätzlich als virtuelle Maschine in der Kundenumgebung selbst, aber auch natürlich. Ja, kann auch als Baremetal Server mit zur Verfügung gestellt werden oder installiert werden. Und dann läufts in der Kunden Umgebungen umhier auf die NetApp Systeme zuzugreifen.


Stefan:  Das hört sich sehr gut an. Ich möchte noch so kleinen Blick in die Zukunft werfen. Der der Restore Manager ist ja sehr, sehr einfach zu bedienen für den Administrator. Aber ich habe mal gelesen, es soll auch irgendwann Self Service kommen, wo quasi die User sich ihre Dateien selber rausziehen können. Wann Dürfen wir damit rechnen, Murat?


Murat:  Das ist eine gute Frage. Hier auch viele Grüße an meine Kollegin aus der Entwicklung. Wann wir genau damit rechnen können, kann ich im Moment noch nicht so ganz einfach beantworten. Was auf jeden Fall der Fall ist, dass wir sehr viel im Moment in die Entwicklung des Restore Managers und auch unserer weiteren Lösungen gerade investieren. Und ich denke mal in ja, weiß ich nicht. Eine Zahl zu nennen ist etwas schwierig, aber in naher Zukunft wird sicherlich auch dieses Feature zur Verfügung stehen.


Andre:  Er hat den Namen Roadmap nicht genannt. Aber was wir alle wissen nichts ändert sich schneller als die Roadmap. Jetzt hab ich doch noch eine Frage. Jetzt hab ich diesen Restore Manager Manager als virtuelle Maschine bei mir in der Umgebung laufen und aus irgendeinem Grund geht der mir kaputt. Sind dann alle meine Backups weg oder was bedeutet das?


Murat:  Nein, ganz und gar nicht. Und zwar liegen ja im Restore Manager keinerlei Daten. Der Restore Manager weiß hier nur wo die wo die Daten liegen. Meine Snapshot sind weiterhin da, meine ja meint alle meine Daten sind weiterhin da. Und sollte der Restore Manager aus welchem Grund auch immer mal in Anführungszeichen kaputt gehen, dann wäre das schlimmste was ich machen müsste einmal den Index neu erstellen zu lassen vom Restore Manager und damit habe ich wieder alle Informationen dazu. Aber ein Datenverlust weil der Restore Manager kaputt geht habe ich auf keinen Fall.


Andre:  Das hört sich cool an. Jetzt hattest du gerade noch ein anderes Produkt erwähnt Data Analyzer. Was soll ich denn darunter zu verstehen?


Murat:  Ja, das ist ja sozusagen nur der nennen wir es mal der Bruder vom Restore Manager, weil mit dem Data Analyzer gehen wir da auch ganz genau auf dieselbe API von einer der NetApp ran an die SnapDiff API um mit dem Data Analyzer haben wir dann oder unsere Kunden dann die Möglichkeit diverse Analysen von den Systemen zu machen. Also sei es einmal wieder in die Snapshots reinzuschauen, die Snapshots in Anführungszeichen miteinander zu vergleichen und dort auch nochmal mit reinzuschauen. Welche Daten liegen dann oft in meinem Snapshots? Wie alt sind die Daten? Wie heiß oder wie kalt sind die Daten? Wem gehören die Daten von wem wurden sie angelegt? Wer nutzt die Daten et cetera. Und hier diverseste Analysen zu machen in jeglicher Richtung.


Stefan:  Was ist denn so der Zielkunden für den Restore Manager? Ist das der, der damit auch virtuelle Maschinen sichern möchtet oder was? Was sagt ihr? Wo ist der Haupt Ansatzpunkt bei euch?


Murat:  Ja, der Hauptsatzes Punkt oder? Der Zielkunden ist natürlich der Kunde, der CIFS auf der NetApp nutzt und damit er auf eine sehr effiziente und einfache Art und Weise, mit den NetApp Snapshots, mit den NetApp Bordmitteln wie SnapVaults, SnapMirror seine Daten einfach sichern möchte und auch ja zwischen verschiedenen NetApp System oder auch in Richtung S3 hier einmal verschieben möchte. Ich nenne es mal in Anführungszeichen kleine Umgebungen, die einfach eine sehr, sehr schlanke Lösung suchen und natürlich auch sehr große Umgebungen, weil nichts ähm, ja, ist so effizient wie ein Snapshot und auch wie SnapMirror und SnapCloud, um einfach meine Daten auch in großen Mengen von A nach B zu bewegen.


Stefan:  Murat Eine Frage hab ich noch. Wie sieht es mit der Lizensierung aus? Vom Restore Manager


Murat:  Auch sehr, sehr einfach.


Murat:  Und zwar lizensieren wir unsere Lösungen ja zum Großteil immer nur auf die Anzahl und Modelle der NetApp Controller, d.h. unserer Lizenzen sind Controller based und beim Restore Manager haben wir hier auch nochmal den charmanten Vorteil, dass unsere Kunden nur die Primary Seite lizensieren müssen und damit dann die Lizenzen für die Secondary Systeme und auch in der Richtung S3 Restore Manager seitig schon mit dabei sind. Also einfach nur Controller based. Und am Ende des Tages muss der Kunde sich keine Gedanken machen, wenn er in der Kapazität wächst oder sonst irgendwas. Damit sind dann ja Lizenz technisch alles schon mal mit abgegolten.


Stefan:  Das ist sehr gut, dass es nicht nach Terabyte geht, sonst könnte es sehr sehr teuer werden bei manchen Kunden unter Animiere.


Andre:  Das geht recht schnell. Murat Vielen Dank, dass du bei uns warst. Wir danken dir für die Einblicke in den Restore Manager und ich denke, dass es sicherlich mal einen Blick wert für jeden NetApp Kunden, der CIFS auf seiner Maschine betreibt. Da mal reinzuschauen. Ich sage Tschüss. Ciao bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt jetzt gibt’s was auf die Ohren.


Murat: Dankeschön! Tschüüss.


Stefan:  Besten Dank Murat und danke fürs Zuhören. Bis bald wieder. Ciao Servus.

Episode 8: Was ist dieses HCI von dem alle sprechen?

In Episode 8 sprechen Der_Schmitz und Data_Stefan über Hyper Converged Infrastructure. Wo liegen die Vorteile von NetApp HCI und wie unterscheidet sich die NetApp Lösung von anderen?

NetApp HCI = Hybrid Cloud Infrastructure
Viel Spass beim reinhören!

Podcast Episode 2: NVMe, SSD oder HDD?

Nachdem letzte Woche unser Begrüssungs Podcast online gegangen ist präsentieren wir Euch heute bereits die nächste Episode.

In Episode 2 sprechen @Der_Schmitz und ich @Data_Stefan über die Unterschiede zwischen NVMe, SSD und HDDs. Was sind die Hintergründe und für was setze ich die jeweiligen Technologien ein?

Viel Spass beim reinhören.

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